Ferientage- & Bilderbuch USA 2008 von Elisabeth Wöhrle, Karin Houriet & Thomas Friedli, erlebt vom 3. September bis 23. November 2008 |
Dead Horse State
Park |
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18. Oktober 2008 |
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Wieder einmal Neuland entdecken! Der Dead Horse State Park ist angesagt. gemütlich machen wir uns am Morgen auf den Weg, besuchen dass Visitor Center und informieren uns dort über den Park. Als wir schlussendlich noch einen Campingplatz dort buchen wollen, erfahren wir dass er gerade eben vor 5 Minuten gefüllt wurde... Schade. bevor wir uns aber den nächstgelegenen suchen, erkundigten wir den Aussichtpunkt vom Dead Horse...
| Auf dem Weg erfahren wir auch noch wieso dieser Park so genannt wurde: Früher als es hier in der Gegend noch Wild Horses gab, trieben die Cowboys die Pferde zu diesem Ort (Welcher so beschaffen ist dass es wie ein grosses Felsplateau ist, wie ein U dass sich ober verengt zu einer Stelle "Neck" genannt, die nur ca 5 Meter breit ist). Die Pferde einmal dort hineingetrieben errichteten die Cowboys einen Zaun so dass sie nicht mehr flüchten konnten... und sie in aller Ruhe die besten Pferde aussuchen konnten! nun noch die üble Legende dazu: Es sei einmal geschehen dass die Cowboys den Zaun nicht entfernt hatten, und die Pferde dort eingesperrt blieben... ohne Wasser und keine Möglichkeit zu entkommen da es links und rechts steil den Canyon hinunter geht... = Dead Horse! Ok nun zu den schöneren Dingen des Tages... Nachdem wir den Campingplatz bezogen hatten und wieder mal eine Runde UNO gespielt hatten (Wir müssen schliesslich für Las Vegas trainieren!) besuchten wir noch einmal die grandiose Aussicht inklusive den Wunderschön gemachten Sonnenuntergang! Den Weg zurück zum Campingplatz absolvierten wir jeder individuell: Thomas zu Velo, Karin zu Joggend zu Fuss, und ich mit dem Gaspedal.
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19. Oktober 2008 |
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Tagwach Frühmorgens! Wir wollen den Sonnenaufgang im Canyonlands Nat. Park besichtigen! Als Fotosujet erwählten wir uns den Mesa Arch! Just auf den Sonnenaufgang haben wir es dann auch noch dorthin geschafft, merkten aber dort dass wir nicht ganz die einzigen waren die dieselbe Idee hatten! Nebst wahrscheinlich Amis (eher schweigsam) gab es auch noch ein Deutsches Päärchen (Unterhaltsam).
Nachdem wir wieder mal zur genüge Fotos geschossen hatten, führte die weitere Strecke uns direkt in den warmen Camper zum Zmorgen! :-) Damit auch alle gut gestärkt in den nächsten Tagesabschnitt gehen konnten! Dies hiess danach dass Thomas sein Mountain Bike sattelte und sich auf den Shafer-Trail bis Moab machte.
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Karin und ich fuhren dann zuerst noch bis ganz vorne von Island in the Sky (Ein Teil des Canyonlands) und erblickten doert eine grandiose Aussicht und unter anderem auch tief unten den White Rim Trail den wir ja kurz zuvor mit dem Jeep befahren hatten. Nach dieser Rundschau machten wir uns auf den Weg nach Moab wo wir dann die Zeit bis Thomas dort ankam damit verbrachten Joggingschuhe für Karin zu suchen. Also falls mal jemand in Moab Joggingschuhe sucht: vergebens! Wanderschuhe, Trekkingschuhe, Sandalen, Veloschuhe... hat es alles... nur keine Joggingschuhe! Ok!
Schliesslich kam Thomas auch an und erzählte uns seine Story: Bereits am Anfang des Trails hatte ein Pneu ein Loch bekommen und er musste zu Fuss / Joggend weiter...unterwegs fand sich dann bei anderen Campern eine Pumpe welche vorübergehend etwas geholfen hat... Aber sonst Hut ab, von der Zeit her war er ziemlich schnell in Moab, trotz diesem Malheur. Die Stärkung nach diesem anstrengendem Tag holten wir uns dann im Pizza Hut bevor wir wieder weiter zogen Richtung Arches National Park.
Dort angekommen absolvierte ich am Parkeingang eine kurze Wanderung (Park Avenue Trail) bevor mich Karin und Thomas wieder aufgabelten und wir dann alle mit kurzem Stopp beim Balanced Rock bis zum Campground fuhren. Wo es dann auch schon bald dunkel wurde und wir uns wieder einmal ein Bündel Firewood gönnten dass uns die Nacht draussen erhellte (und auch noch zu erwähnen: ein superfeines Znacht mit Pouletplätzli über dem Feuer ermöglichte).
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